Generationsheilung / Ahnenheilung
Generationsheilung / Ahnenheilung
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Ahnenheilung
Wenn du an derselben Stelle immer wieder stehen bleibst
Manche Themen kommen zurück, egal wie viel du an dir arbeitest.
- Beziehungen enden nach demselben Muster.
- Der berufliche Schritt, den du dir seit Jahren vornimmst, bleibt ungegangen.
- Geld fließt und bleibt nicht.
- Der Körper, der Signale sendet, die niemand richtig einordnen kann.
Häufig liegt die Ursache nicht in deiner Biografie, sondern weiter zurück. Familien geben nicht nur Augenfarbe und Redewendungen weiter, sondern auch Unausgesprochenes: Verluste, Schuld, frühe Tode, Kriegserfahrungen, Flucht, Ausgrenzung. Was damals nicht angeschaut werden konnte, sucht sich später einen Träger. Oft ist das jemand aus den nachfolgenden Generationen. Beispielsweise DU oder dein Kind.
Wie wir arbeiten
Wir beginnen mit deinem Genogramm, einer Landkarte deiner Herkunftsfamilie. Danach stellen wir dein System auf, in Tiefenentspannung im Einzelsetting.
Mir ist wichtig, dass beide Linien vollständig einbezogen werden: die Mutterseite und die Vaterseite, jeweils zurück bis zu den Urgroßeltern (evtl. Ururgroßeltern) und darüberhinaus noch weitere 20 Generationen. Auch Ereignisse, über die in Familien selten gesprochen wird, bekommen ihren Platz. Krieg, Vertreibung, verschwiegene Kinder, frühe Verluste.
Du brauchst keine Namen, keine Daten, keine Familienchronik. Fehlende Informationen sind kein Hindernis. Was du nicht weißt, zeigt sich im Verlauf der Aufstellung.
Was sich verändert
Viele spüren die Bewegung schon während der Aufstellung. Etwas im Brustraum wird weiter, der Atem geht tiefer, eine Anspannung, die lange da war, lässt nach, es wird leichter und heller.
Die eigentliche Ordnung geschieht in den Wochen danach. Das Thema, mit dem du gekommen bist, verliert seine Schwere. Entscheidungen fallen leichter, weil du sie triffst und nicht ein altes Muster. Deine Familie steht nicht mehr im Weg, sondern geordnet im Rücken.
Für wen das passt
Für dich, wenn du das Gefühl hast, dass du gegen etwas ankämpfst, das größer ist als du. Wenn Gesprächstherapie und Selbstreflexion an einen Punkt gekommen sind, an dem sie nicht weiterführen. Und wenn du bereit bist, hinzuschauen, auch wenn es unbequem werden kann.
Der zeitliche Rahmen
Eine Aufstellung steht selten für sich allein. Zwischen den einzelnen Terminen sollten nicht mehr als fünf Wochen vergehen. Was sich gelöst hat, braucht Anschluss, sonst schließt sich das System wieder in seinem alten Muster.
